Katholische Kirche im Kinzigtal

Rollender Netzwerker

Neuer BONI-Bus in der Pfarrei St. Raphael in Gelnhausen im Bistum Fulda unterwegs

Thomas Twents (r.) vom Bonifatiuswerk freut sich mit den Abholern aus dem Bistum Fulda: Karlheinz Stadler, Kaplan André Lemmer, Matthias Lemmer, Edeltraud Gerhold und Regina Saase (v.l.) (Foto: Theresa Meier)
Thomas Twents (r.) vom Bonifatiuswerk freut sich mit den Abholern aus dem Bistum Fulda: Karlheinz Stadler, Kaplan André Lemmer, Matthias Lemmer, Edeltraud Gerhold und Regina Saase (v.l.) (Foto: Theresa Meier)

Knallgelb, wendig und modern: Er fällt auf, der BONI-Bus, den das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn an die neu gegründete Pfarrei St. Raphael in Gelnhausen übergeben hat. Unter dem Segen des heiligen Raphael wird das Fahrzeug beispielsweise für Fahrten zu Gottesdiensten, Erstkommunionvorbereitungen, Zeltlagern oder Jugendveranstaltungen genutzt. Der Namenspatron der Pfarrei spiegelt sich auch im Autokennzeichen GN-SR-2909 wider. Denn der Gedenktag des Heiligen datiert sich auf den 29. September.

Die Pfarrei, die sich Anfang des Jahres aus den Kirchorten Sankt Peter Gelnhausen, Sankt Wendelin Höchst, Maria Königin Meerholz-Hailer, Christkönig Gründau-Rothenbergen und Sankt Johannes Apostel Linsengericht-Altenhaßlau gebildet hat, findet sich in einem pastoralen Innovationsprozess wieder. Dieser müsse auch sichtbar nach außen getragen werden, beispielsweise mit so einem neuen Auto als Aufbruchsignal, erklärt Kaplan André Lemmer. „Wir müssen uns ein bisschen vom Konsumchristen entfernen hin zum aktiven Mitmacher. Wir müssen Kirche als Gemeinschaft verstehen, die auch nur dann eine Gemeinschaft ist, wenn sie sich untereinander vernetzt und unterstützt. Beim Zusammenwachsen von fünf verschiedenen Ortskirchen wird Mobilität ein großes Thema sein, nicht nur für die Alten sondern auch für die Jungen. So ein schöner Bus hilft beim Vernetzen“, sagt Kaplan Lemmer.

„Als mobile Netzwerker agieren unsere BONI-Busse in unseren Fördergebieten der Diaspora. Sie ermöglichen Begegnungen und Austausch, sie bringen Menschen zusammen, die erfahren, wie Gemeindeleben lebendig gehalten werden kann. Gemeinschaftserfahrung auf vier Rädern, ich freue mich, dass wir diese durch den Einsatz der BONI-Busse als mobile Glaubenshelfer stärken können“, bekräftigt der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen.

Das Bonifatiuswerk unterstützt die Anschaffung eines BONI-Busses mit zwei Dritteln der Anschaffungskosten für Pfarrgemeinden und kirchliche Institutionen in deutschen Diaspora-Regionen mit einem Katholikenanteil von bis zu 20 Prozent.

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